Neuigkeiten

Gesund altern – Neuer FGW-Professor Notger Müller forscht zu degenerativen und chronischen Erkrankungen
Montag, 18.10.2021

Der Neurologe Notger Müller ist zum Professor für degenerative und chronische Erkrankungen mit dem Schwerpunkt Bewegung an die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg berufen worden. Ein Fokus seiner Arbeit richtet sich auf die Mechanismen, die Dosis-Wirkung und die Effizienz von körperlicher Aktivität bei Patienten aller Altersgruppen. Prof. Dr. med. Müller wird zudem am Aufbau des Masterstudiengangs Public Health, Exercise and Nutrition mitwirken, der sich derzeit im Prozess der Akkreditierung befindet und voraussichtlich im Wintersemester 2022/ 2023 an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften starten wird.

Zu seinem Wechsel von Magdeburg nach Potsdam sagt Prof. Müller: „Mich reizte es, nochmals eine neue Aufgabe zu übernehmen, bei der ich meine Forschung noch stärker am Bedarf einer älter werdenden Gesellschaft in einem Flächenland ausrichten kann. Ich werde meine Grundlagenforschung zur Interaktion von Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsprozessen fortsetzen, mich jedoch verstärkt der Prävention altersassoziierter Erkrankungen wie Demenz widmen sowie der Frage, wie man trotz einer chronischen Erkrankung ein lebenswertes Leben führen kann.

Dabei soll es auch um die Motivation für ein gesundes Leben gehen; denn zu wissen, wie ein gesunder Lebensstil aussehen könnte, heißt noch lange nicht, diesen in die Tat umzusetzen! Weiterhin freue ich mich auf den Kontakt mit jungen Studierenden, den ich beim Aufbau der Studiengänge Public Health, Exercise, Nutrition und Seelische Gesundheit und Begleitung haben werde.“

Gemeinsame Medieninformation der Fakultät für Gesundheitswissenschaften

Informationsvideo: Transferangebote in den Gesundheitswissenschaften Brandenburg
Dienstag, 21.09.2021

Forschung vernetzen, Kooperationen aufbauen, Verbundprojekte entwickeln und Ergebnisse in die Anwendung bringen: Dafür braucht es starke Partner in Wissenschaft, Wirtschaft sowie Gesellschaft und Politik.

Die Stabsstelle Transfer der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg baut mit Partnern aus Wissenschaft, Forschung und Klinik ein landesweites Forschungsnetzwerk in den Gesundheitswissenschaften auf. Die vielfältigen Angebote stellen wir Ihnen in einem Informationsvideo vor: https://mediaup.uni-potsdam.de/Play/39158

© ZIM Universität Potsdam

Die öffentliche Uraufführung findet am 23. September, 13 Uhr, im Rahmen der internationalen Konferenz „New and Emerging Technologies“ (NET) statt.

Kontakt:

Dr. Günter Peine (Transferadvisor)
Standort Universität Potsdam – Golm
Telefon: +49 (0) 331 977 203182
E-Mail: guenter.peine(at)fgw-brandenburg.de

Dr. Dawid Pieper wird FGW-Professor für Versorgungsforschung
Dienstag, 14.09.2021

Dr. rer. medic. Dawid Pieper ist zum neuen FGW-Professor für Versorgungs- und Gesundheitssystemforschung an der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) berufen worden. Er wird zukünftig gemeinsam mit Prof. Dr. med. Heinze das in Rüdersdorf angesiedelte Zentrum für Versorgungsforschung (ZVF-BB) leiten. Darüber hinaus ist er Leiter des neuen, an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) angesiedelten Masterstudiengangs Versorgungsforschung, der zum Sommersemester 2022 starten wird.

„Um den Problemen in unserem Gesundheitssystem erfolgreich begegnen zu können, brauchen wir innovative Lösungen. Diese möchte ich (mit-)entwickeln. Die Arbeit ist damit jedoch noch nicht getan, sondern fängt vielfach erst an, denn nicht alle entwickelten Lösungen lassen sich ohne weiteres überall implementieren. Daher ist es von außerordentlicher Bedeutung, Patient*innen, Vertreter*innen der Gesundheitsberufe und natürlich auch Politiker*innen bereits von Anfang an mitzunehmen.

Foto: Enric Mammen

Ich freue mich darüber hinaus sehr auf die neuen Kolleg*innen und die vor mir liegenden Aufgaben und Herausforderungen, die mit der Neugründung des Instituts und dem Start des neuen Masterstudiengangs Versorgungsforschung auf mich zukommen“, sagt Pieper.

Professor Cornelius Frömmel, Gründungsdekan der FGW Brandenburg, erklärt: „Medizinisches Wissen und Können entwickeln sich rasant. Die Übertragung der wissenschaftlichen Ergebnisse in die klinische Praxis (bench to bedsite) ist aber bei vielen Erkenntnissen nur ein Teil des Weges zur Anwendung in der Breite (from bedside to medical practice). Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg mit seiner älter werdenden Bevölkerung ist dieser zweite Schritt eine besondere Herausforderung, der wissenschaftlicher Unterstützung durch einen Versorgungsforscher wie Prof. Pieper bedarf. Diese Professur der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg ist durch die Einbindung in die Medizinische Hochschule Brandenburg in engem Kontakt zur medizinischen und pflegerischen Versorgung der Einwohner Brandenburgs. Da dieses sich auch in Deutschland rasant entwickelnde Arbeitsgebiet dringend akademischen Nachwuchs benötigt, freut es mich besonders, dass der Studiengang Versorgungsforschung unter seiner Koordination nächstes Jahr starten kann. Damit wird ein weiterer wichtiger Teil des an die Fakultät formulierten Auftrages, mit zusätzlichen Professor*innen einen Beitrag zur besseren gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung im Land Brandenburg zu leisten, erfolgreich umgesetzt.”

Herr Pieper tritt als dritter Professor der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) seinen Dienst an.

Gesamten Artikel auf der MHB-Website lesen

Kulturwinter im Modellversuch – Forschende untersuchen Infektionsrisiko und Schutzkonzepte bei Veranstaltungen in Innenräumen
Donnerstag, 09.09.2021

Musik und Tanz, Theater und Kabarett – wo es ging, wurden kulturelle Veranstaltungen in diesem Sommer nach draußen verlegt. Nun aber steht die kalte Jahreszeit bevor und damit die Frage: Können Kunst und Kultur wieder in geschlossenen Räumen erlebt werden?

Das Potsdamer Harding-Zentrum für Risikokompetenz und die Medizinische Hochschule Brandenburg – beides Partner der Fakultät für Gesundheitswissenschaften – werden dies in Kooperation mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg wissenschaftlich untersuchen, indem sie einzelne Veranstaltungen begleiten und dabei evaluieren, ob die gewählten Strategien zur Eindämmung der Infektionsrisiken aufgegangen sind.

© Uckermärkische Bühnen Schwedt / S. Zabelt

Um trotz steigender Inzidenzen Kunst- und Kulturerlebnisse im Land Brandenburg zu ermöglichen, hat das Kulturministerium im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium im kommenden Herbst und Winter vereinzelt Veranstaltungen als Modellprojekte zugelassen. Die Veranstalter verfolgen dabei verschiedene Konzepte zur Eindämmung des Infektionsrisikos. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Harding-Zentrums für Risikokompetenz und der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) werden nun an insgesamt zehn Abenden zwischen dem 11. September und dem 8. Januar Veranstaltungen in Schwedt/Oder, Potsdam, Cottbus und Brandenburg an der Havel begleiten und die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen überprüfen. „Ziel unseres Modellversuchs ist es herauszufinden, wie Kultur auch unter anhaltenden Pandemiebedingungen in der kalten Jahreszeit weiterhin stattfinden kann“, sagt der wissenschaftliche Leiter des Harding-Zentrums, Dr. Felix Rebitschek. Offen ist, inwieweit die aus den Modellprojekten gewonnenen Erkenntnisse maßgebend auch für die landesrechtlichen Corona-Regelungen sein werden.

Medieninformation der Fakultät für Gesundheitswissenschaften (PDF-Dokument)

Das Virus vor der „Harten Tür“ lassen – Große Open-Air-Veranstaltungen während der Pandemie
Mittwoch, 11.08.2021

Das Potsdamer Harding-Zentrum für Risikokompetenz und die Medizinische Hochschule Brandenburg übernehmen in Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie Brandenburg die wissenschaftliche Begleitung der Festivals „Nation of Gondwana“ und „Zurück zu den Wurzeln“. Dabei evaluieren sie Teststrategien zu der Frage, inwieweit Open-Air-Veranstaltungen auch unter Pandemiebedingungen durchgeführt werden können. Erste Ergebnisse sollen im Herbst vorliegen.

Trotz des anhaltenden pandemischen Geschehens sollen kulturelle Veranstaltungen in Brandenburg wieder ermöglicht werden. Das Wirtschaftsministerium Brandenburg hat deshalb in diesem Sommer vereinzelt Kulturveranstaltungen in Form von Modellprojekten zugelassen. Die Veranstaltungen beinhalten ein Maßnahmenkonzept zur Eindämmung des Infektionsrisikos und werden wissenschaftlich begleitet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Harding-Zentrums für Risikokompetenz und der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB) untersuchen an insgesamt vier Wochenenden zwischen 16. Juli und 15. August die Festivals „Nation of Gondwana“ und „Zurück zu den Wurzeln“. Die Kooperation des Harding-Zentrums mit der MHB ist durch die gemeinsame Zugehörigkeit zur Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg entstanden. „Wir hoffen dadurch herauszufinden, wie Kultur auch unter anhaltenden Pandemiebedingungen stattfinden kann“, sagt der wissenschaftliche Leiter des Harding-Zentrums, Dr. Felix Rebitschek.

Gemeinsame Medieninformation der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Potsdam, der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Dr. Robert Ranisch zum FGW-Professor für Medizinische Ethik ernannt
Mittwoch, 07.04.2021

Dr. Robert Ranisch wurde zum 01.04.2021 als W1-Professor für Medizinische Ethik mit Schwerpunkt auf Digitalisierung (Tenure Track) an die FGW Brandenburg/ Universität Potsdam berufen.

Nach seinem Studium in Warwick, Jena und Oxford arbeitete der promovierte Philosoph und Medizinethiker an verschiedenen Ethikzentren, als Forschungsgruppenleiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen sowie als Geschäftsführer eines klinischen Ethik-Komitees. Neben seiner Forschung engagiert sich Professor Ranisch für die Wissenschaftskommunikation und die öffentliche Beteiligung an der ethischen Diskussion um neue Technologien. Kürzlich erhielt er dafür den Nachwuchspreis für Wissenschaftskommunikation der Universität Tübingen.

Prof. Dr. Robert Ranisch
(Foto: F. Albrecht, Universität Tübingen)

„Als eine der ersten Professuren der Fakultät für Gesundheitswissenschaften wurde jetzt die Juniorprofessur für Medizinische Ethik besetzt. Das hat für mich etwas Symbolträchtiges“, so FGW-Gründungsdekan Prof. C. Frömmel zu der erfolgreichen Berufung. „Es zeigt, dass sich die Fakultät den Herausforderungen moderner gesundheitlichen Versorgung stellen wird. Den Arbeitsschwerpunkt von Prof. Ranisch bilden ethische Aspekte digitalisierter Gesundheitsversorgung – ein Gebiet, in dem Chancen und Risiken miteinander verwoben sind, sich unreflektierte Technikeuphorie ebenso verbietet wie ein angstgetriebener Angriff auf neue rechnergestützte Möglichkeiten. Auch eine ‘digitale Medizin’ wird eine dem Menschen zugewandte Medizin sein müssen.“

Professor Ranisch erläutert: „Gerade während der COVID-19-Pandemie hat sich einmal mehr die Bedeutung der Medizinethik gezeigt – sei es bei der Suche nach gerechten Strategien zur Verteilung von Impfstoff-Dosen oder Beatmungsplätzen, bei der Frage nach möglichen Privilegien für Geimpfte, oder in der Erörterung verantwortungsvoller Maßnahmen der digitalen Kontaktverfolgung. Aber auch im Alltag stehen Medizin und Versorgung große Veränderungen bevor: Für die meisten Menschen sind Digitaltechnologien mittlerweile alltägliche Begleiter. Über Handy oder Smartwatch können wir wertvolle Gesundheitsdaten erfassen und das birgt große Potenziale. Die permanente Gesundheitsvermessung kann aber auch unser Selbstbild oder unser Verhältnis zu Heilberufen verändern. Solchen Themen möchte ich künftig in Forschung, Lehre und Ethikberatung nachgehen. Ich hoffe, damit einen Beitrag zur verantwortungsvollen Entwicklung neuer Versorgungskonzepte und -strukturen zu leisten und Brandenburg zum Modellstandort einer guten und gerechten Gesundheitsversorgung der Zukunft zu machen.“

Neben der Professur für Rehabilitationsmedizin (Prof. Völler) ist mit der Medizinischen Ethik nun eine zweite Professur an der FGW Brandenburg besetzt.

Starkes Konsortium:
Forschende der FGW am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit beteiligt
Montag, 22.03.2021

Wie beeinflussen die sozialen Lebensbedingungen in ländlichen und urbanen Räumen die Entstehung und den Verlauf psychischer Erkrankungen? Welche Rolle spielen Ernährung und körperliche Aktivität für die seelische Gesundheit? Werden psychisch kranke Menschen im ländlichen Raum gut versorgt? Wie gelingt es, besonders gefährdete Gruppen wie Kinder und ältere Menschen vor Erkrankungen zu schützen?

Diese und weitere Themen bringen Forschende der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) in das Deutsche Zentrum für Psychische Gesundheit (DZP) ein, das jetzt unter der Leitung der Charité Berlin und in Kooperation bedeutender medizinischer und wissenschaftlicher Einrichtungen aus der Region (HU Berlin, FU Berlin, Deutsches Institut für Ernährungswissenschaften Potsdam-Rehbrücke) gegründet wird. Ziel dieses und aller weiteren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und den Ländern geförderten Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung ist es, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zügig in die Praxis zu überführen und damit Volkskrankheiten wirksamer bekämpfen zu können.

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Gemeinsame Medieninformation der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Potsdam, der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Professor Cornelius Frömmel ist neuer Gründungsdekan der FGW
Montag, 01.03.2021

Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg hat einen neuen Gründungsdekan. Zum 01.03.2021 übernimmt Prof. Dr. med. Cornelius Frömmel die Leitung der sich im Aufbau befindlichen gemeinsamen Fakultät in Nachfolge von Prof. Dr. med. Dudenhausen, der aus persönlichen Gründen sein Amt übergibt.

Prof. Dr. med. Cornelius Frömmel
© Universität Bielefeld

Der Mediziner Prof. Dr. med. Cornelius Frömmel war von 1988 – 2005 für die Forschungsentwicklung der Charité verantwortlich, und leitete von 2005 bis 2012 die Universitätsmedizin Göttingen. Zuvor lehrte und forschte er seit Mitte der 1990er Jahre an der Humboldt-Universität zu Berlin auf dem Gebiet der medizinischen Biochemie/ Bioinformatik. Vier Jahre vor seiner Pensionierung übernahm er die (Gründungs-)Professur für Orthobionik an der Georg-August-Universität Göttingen – ein Fach, welches sich um die Entwicklung intelligenter Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung bemüht.

Gemeinsame Medieninformation der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Potsdam, der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg

Einführungsveranstaltung: Promotionen und Qualifikationsprogramm
Dienstag, 23.02.2021

Am Dienstag, 09.03.2021 ab 15:00 Uhr gibt Herr Prof. Heinz Völler, Leiter des FGW-Promotionsausschusses, in einer Einführungsveranstaltung einen Überblick über das Promotionsverfahren der Fakultät sowie das zugehörige Qualifikationsprogramm (Themenbereiche, Anmeldeprozess, weiterer Ablauf). Das fächerübergreifende Qualifikationsprogramm begleitet die Promotionen zum Dr. rer. medic. und  Dr. med.  und sollte spätestens bis zur Eröffnung eines Promotionsverfahrens besucht werden. Bei Fragen kontaktieren Sie gerne unser Promotionsbüro.

Einwahl: https://mhb-fontane.webex.com/meet/charlotte.walter  

FGW veröffentlicht erstes Forschungskonzept
Montag, 18.01.2021

Gemeinsam mit den kooptierten Mitgliedern und den drei Trägerhochschulen wurde auf Basis der im Land Brandenburg etablierten Themenschwerpunkte das erste Forschungskonzept der Fakultät für Gesundheitswissenschaften veröffentlicht.
Unter dem Leitthema “Medizin und Gesundheit des Alterns” werden darin drei Profilbereiche fokussiert, die die Basis der künftigen Forschungsarbeit an der Fakultät umreißen.
Konkret beschäftigt sich der Profilbereich I mit Prävention, Behandlung und Rehabilitation.
Der Profilbereich II erforscht Versorgungsforschung, mit einem Schwerpunkt auf eHealth,
und der Profilbereich III thematisiert altersbedingte, zelluläre Veränderungen.
Das Forschungskonzept soll in den nächsten Jahren durch die neu berufenen Professor*innen und deren Teams erweitert und geschärft werden, und bildet den Auftakt für die inhaltliche Arbeit der Fakultät.

Download des Forschungskonzepts (PDF-Dokument)

Wissenschaft online: Die digitale Kolloquiumsreihe der FGW
Mittwoch, 16.12.2020

Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften startet ab dem 13.01.2021 eine digitale Kolloquiumsreihe. Im Mittelpunkt steht der Austausch der Fakultätsmitglieder mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Trägerhochschulen sowie der Kliniken und außeruniversitären Partnerinstitutionen.

Nach einer krankheitsbedingten Verzögerung kann die Veranstaltungsreihe ab Januar 2021 nun zu regelmäßigen Terminen jeweils mittwochs ab 17 Uhr unter einem bestimmten Thema stattfinden. Sie adressiert neben relevanten Forschungsthemen auch neue Impulse aus dem gesamten Bereich der Gesundheitswissenschaften. Weitere Informationen sowie die Einwahldaten für die digitalen Veranstaltungen finden Sie in unseren Veranstaltungsankündigungen.

Dr. Annett Salzwedel erhält Postdoc-Preis des Landes Brandenburg 2020
Donnerstag, 03.12.2020
Dr. Annett Salzwedel (Foto: Tobias Koch)

Frau Dr. Annett Salzwedel, stellvertretende Leiterin der
FGW-Professur für Rehabilitationsmedizin, erhält am 07.12.2020 den Postdoc-Preis des Landes Brandenburg in der Kategorie Geistes- und Sozialwissenschaften.
Sie erhält die Auszeichnung für ihre hervorragende Publikation ‘Patient-reported outcomes predict return to work and health-related quality of life six months after cardiac rehabilitation: Results from a German multi-centre registry (OutCaRe)‘, in der sie Einflussfaktoren der beruflichen Wiedereingliederung und gesundheitsbezogenen Lebensqualität nach kardiologischer Rehabilitation untersucht.

Der Preis wird von der Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle übergeben. Mit der Auszeichnung würdigt das Land zum 14. Mal herausragende Forschungsleistungen promovierter Wissenschaftler*innen an den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Brandenburg. Der Preis gehört mit 20.000 Euro zu den am besten dotierten Wissenschaftspreisen für junge Wissenschaftler*innen in Deutschland.

Sie können die Preisverleihung am 07.12.2020 ab 15 Uhr live mitverfolgen.

Programm der Preisverleihung (PDF-Dokument)

Pressemitteilung des MWFK Brandenburg

Aufnahme von Promotionsverfahren ab sofort möglich
Dienstag, 01.12.2020

Ab sofort ist es möglich, an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften zu promovieren.
Die Promotionsordnung der Fakultät ist mit der Veröffentlichung im Amtsblatt der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg am 26.11.2020 offiziell in Kraft getreten.
Damit können nun Promotionsverfahren für die Doktorgrade Doctor medicinae (Dr. med.) oder Doctor rerum medicinalium (Dr. rer. medic.) angemeldet werden.
Weitere Details zum Verfahren finden Sie unter Promotion.

Nachwuchsgruppe untersucht die Wirkung von Bewegung und Ernährung
Montag, 16.11.2020

Am 28.10.2020 fand das erste Mini-Symposium des Netzwerks Gesundheitswissenschaften der Universität Potsdam statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Einführung der dem Netzwerk angegliederten, internationalen Nachwuchsgruppe Molecular and Clinical Life Science of Metabolic Diseases (SMD).

Die Nachwuchsgruppe untersucht die Wirkung von Bewegung und Ernährung auf das Erkrankungsrisiko durch Projektideen aus verschiedensten Perspektiven und mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen. Die Themenschwerpunkte reichen dabei von der Charakterisierung spezifischer Populationen über epigenetische Veränderungen sowie Genregulation bis hin zu Auswirkungen von spezifischen Ernährungs- und Bewegungsansätzen.

Bericht zum Mini-Symposium des Netzwerks Gesundheitswissenschaften (PDF-Dokument)

Wissenschaft online: FGW startet digitale Kolloquiumsreihe
Mittwoch, 11.11.2020

Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften startet in einer Woche, ab dem 18.11.2020, eine digitale Kolloquiumsreihe. Im Mittelpunkt steht der Austausch der Fakultätsmitglieder mit weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Trägerhochschulen sowie der Kliniken und außeruniversitären Partnerinstitutionen.

Die Kolloquia finden zu regelmäßigen Terminen jeweils mittwochs ab 17 Uhr unter einem bestimmten Thema statt. Sie adressieren neben relevanten Forschungsthemen auch neue Impulse aus dem gesamten Bereich der Gesundheitswissenschaften. Weitere Informationen sowie die Einwahldaten für die digitalen Veranstaltungen finden Sie in unseren Veranstaltungsankündigungen.

Mehr Risikokompetenz für die Gesundheitswissenschaften
Freitag, 06.11.2020
Professor Gerd Gigerenzer
Professor Gerd Gigerenzer © Arne Sattler

Professor Gerd Gigerenzer, Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz, ist auf Vorschlag des Fakultätsrats der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) durch den Präsidenten der Universität Potsdam Professor Oliver Günther zum Honorarprofessor bestellt worden. Professor Joachim W. Dudenhausen, Gründungsdekan der FGW, überreichte ihm die Ernennungsurkunde.
Im Rahmen seiner Honorarprofessur wird Gigerenzer die Fakultät in Lehre und Forschung unterstützen und so aktiv zu mehr Risiko- und Entscheidungskompetenz in den Gesundheitswissenschaften beitragen.
Weitere Informationen finden Sie in der Medieninformation der Universität Potsdam.

2.  Kongress für Versorgungsforschung Brandenburg: Wege zu besserer Versorgung
Freitag, 23.10.2020

Das Zentrum für Versorgungsforschung (ZVF-BB) der Medizinischen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane und der Profilbereich II für Versorgungsforschung mit Schwerpunkt eHealth der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) veranstalteten am 09.10.2020 coronabedingt digital den zweiten Kongress für Versorgungsforschung Brandenburg.
Es nahmen etwa 40 Interessierte teil, vorrangig aus dem klinischen und wissenschaftlichen Bereich. Unter anderem wurde die Relevanz der Vernetzung aller relevanten Akteure in der Versorgung Brandenburgs herausgearbeitet: Von den Bürgern*innen und Versorger*innen über die Politik bis hin zur Wissenschaft, um Versorgung und Versorgungsforschung im Land voranzubringen.
In Bezug auf die Weiterentwicklung digitaler Lösungen für die Versorgung im Flächenland werden bereits einige eHealth-Ansätze getestet, jedoch bedarf es einer wachsenden Kultur digitaler Versorgungsstrukturen, die noch stärker gesundheits- und patientenrelevante Outcomes fokussiert.

Bericht zum Kongress für Versorgungsforschung (PDF-Dokument)

Informationen zum Stand der Berufungsverfahren
Montag, 19.10.2020

Zum Stand der Berufungsverfahren der Fakultät finden Sie ab sofort online eine aktuelle Übersicht. Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Dekanat der Fakultät gerne zur Verfügung.

15. Health Circle der IGW-BB: Podiumsdiskussion zur Fakultät und ihrer weiteren Entwicklung
Freitag, 02.10.2020
Podiumsdiskussion am 23.09.2020 
© Tobias Hopfgarten, Universität Potsdam

Die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) entwickelt sich seit ihrer Gründung vor gut zwei Jahren sehr erfolgreich. Sie braucht angesichts der Absicht, eine Medizinische Fakultät in der Lausitz zu etablieren, ein klares Profil und eine größere Dynamik – so der Tenor beim 15. Health Circle, zu dem die Initiative Gesundheitswirtschaft Brandenburg (IGW BB) gemeinsam mit der Fakultät an die Universität Potsdam eingeladen hatte.
Eine angeregte Podiumsdiskussion sowie Statements und Fragen aus dem Publikum zeigten das große Interesse an der weiteren erfolgreichen Gestaltung der Fakultät für Gesundheitswissenschaften im Dienste einer zukunftsfähigen medizinischen Versorgung im Land Brandenburg.

Gemeinsamer Bericht der IGW-BB und der FGW Brandenburg (PDF-Dokument)

Dr. Annett Salzwedel in Sektion der European Association of Preventive Cardiology gewählt
Mittwoch, 26.08.2020

Dr. rer. medic. Annett Salzwedel, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Rehabilitationsmedizin, wurde in den Nucleus der Sektion „Secondary Prevention and Rehabilitation“ der European Association of Preventive Cardiology (EAPC) gewählt. Die EAPC ist ein Fachverband der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie.

Die Sektion hat die Förderung von Exzellenz in Praxis, Forschung und Ausbildung in Bezug auf die Sekundärprävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zum Ziel. Daneben steht die Entwicklung und Implementierung von Qualitätsstandards für alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen (z. B. Kardiologen, Sport- und Physiotherapeuten, Ernährungsberater, Psychologen, Sozialarbeiter) und für Entscheidungsträger im Fokus.

Kurzfristiges Inkrafttreten der Promotionsordnung erwartet
Montag, 20.07.2020

Nachdem die Senate unserer drei Träger am 19.03.2020 zur Promotionsordnung zugestimmt hatten, bestanden seitens des Brandenburger Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) noch einige Änderungswünsche, die im Konsens mit den Trägern umgesetzt werden sollten. Zu den entsprechend vorgenommenen Änderungen haben nun nach dem Fakultätsrat der FGW auch alle drei Senate ihre Zustimmung gegeben.

Die finale Zustimmung vonseiten des MWFK wird in den nächsten Wochen erwartet. Sobald die Ordnung veröffentlicht werden kann, wird sie in Kraft treten.

Interessenten für eine Promotion können sich in der Zwischenzeit bereits jetzt bei unserer zuständigen Mitarbeiterin Frau Walter melden. Über die Veröffentlichung der Satzung werden wir Sie hier umgehend informieren.

Brandenburger Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle besucht die FGW
Mittwoch, 17.06.2020

Die Brandenburger Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle hat am 11. Juni 2020 die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) im Potsdam Science Park besucht.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die bisherigen Ergebnisse des Aufbaus der Fakultät als zentrale Plattform des Landes für Gesundheitswissenschaften in Forschung, Lehre und Transfer.

Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Meinungsaustausch über die Entwicklung der Hochschulmedizin in Brandenburg und die Möglichkeiten der Unterstützung dieses Vorhabens durch die FGW.

Besuch von Fr. Dr. Schüle am 11.06.2020 © Fraunhofer
 

Ein wichtiger Teil des Treffens war außerdem die Unterzeichnung einer neuen Forschungsvereinbarung der FGW mit dem Fraunhofer-Leistungszentrum „Integration biologischer und physikalisch-chemischer Material-funktionen“ in Golm – ein weiterer Schritt für die Vernetzung der gesundheitswissenschaftlichen Forschung der Fakultät mit den außeruniversitären Einrichtungen des Landes.

FGW schließt neue Forschungsvereinbarung mit Fraunhofer-Leistungszentrum
Mittwoch, 17.06.2020

Am 11. Juni 2020 hat die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Brandenburg (FGW) im Rahmen des Besuchs der Brandenburger Wissenschaftsministerin Dr. Manja Schüle eine neue Forschungs-vereinbarung mit dem Fraunhofer-Leistungszentrum „Integration biologischer und physikalisch-chemischer Materialfunktionen“ in Potsdam-Golm abgeschlossen.

Das Leistungszentrum wird als eines von  17 weiteren Einrichtungen in Deutschland von den beiden in Brandenburg ansässigen Fraunhofer-Instituten IZI-BB und IAP sowie der Universität Potsdam getragen. Im Mittelpunkt der Arbeit des Zentrums steht die Entwicklung neuer, funktionalisierter Materialien für die Bereiche Gesundheit, Biotechnologie, Medizintechnik und Prozesstechnologien.

Die auf fünf Jahre ausgelegte Zusammenarbeit fokussiert insbesondere die Bereiche Diagnostik-entwicklung, wohnortnahe gesundheitliche Versorgung der älteren Bevölkerung sowie Natur- und Wirkstoffscreening als innovativer Beitrag für die zukünftige Entwicklung neuer pharmazeutischer Präparate.

Das Leistungszentrum ist ein wichtiger Partner für die gemeinsame Fakultät für Gesundheits-wissenschaften, und trägt durch die nun geschlossene Kooperation wesentlich zur Zusammenführung leistungsfähiger, außeruniversitärer Forschung mit den Forschungsstrategien der drei Trägerhochschulen der Fakultät bei.

Dr. Annett Salzwedel in Expertengremium des IQTIG berufen
Freitag, 12.06.2020

Dr. rer. medic. Annett Salzwedel, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur für Rehabilitationsmedizin, wurde in ein Expertengremium des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG Berlin) berufen.
Ziel des Expertengremiums ist es, bundesweite Kriterien zur Aussagekraft von Zertifikaten und Qualitätssiegeln zu entwickeln. Laut Gesetzgeber sollen so Patientinnen und Patienten bei der Beurteilung unterstützt werden, welche Aussagen einer Zertifizierung in Bezug auf Qualität entnommen werden können, und welche Schlüsse aus einem Zertifikat gerade nicht abgeleitet werden können. Dafür sollten die Kriterien für Patientinnen und Patienten verständlich, leicht anwendbar und nachvollziehbar sein.

Innovationsräume: Lausitzer Bündnis überzeugt das BMBF
Dienstag, 26.05.2020

Im Programm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ (2. Auswahlrunde) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat das Lausitz-Bündnis com(m) 2020: Kommunale Innovationen für die Gesundheitsversorgung in ländlichen Räumen die erste Hürde des zweistufigen Auswahlverfahrens erfolgreich genommen.

Die Konzeptskizze, eingereicht u.a. von der BTU Cottbus-Senftenberg sowie der THIEM-Research GmbH, überzeugte unter insgesamt 130 Bewerbungen.

In der nun folgenden Konzeptphase, die über neun Monate mit bis zu 250.000 EURO je ausgewähltem Bündnis gefördert wird, werden selbst definierte Innovationsfelder und konkrete regionale Konzepte erarbeitet. Ziel ist die anschließende Förderung einer sechsjährigen Umsetzungsphase.

com(m) 2020 möchte in der Lausitz mit der Schaffung von Innovationsräumen zur Sicherung und zum Upgrade der gesundheitlichen Versorgung beitragen. Mithilfe von kommunal abgestimmten Dienstleistungs- und Produktinnovationen sollen neue und effiziente Versorgungsformen in schrumpfenden Räumen erprobt werden.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Dr. Kurt J.G. Schmailzl kjg.schmailzl(at)fgw-brandenburg.de
Prof. Dr. Michael Hübner huebner(at)b-tu.de
Dr. Steffen Ortmann s.ortmann@ctk.de

Nächste Sitzung des Fakultätsrats virtuell und hochschulöffentlich
Freitag, 24.04.2020

Die sechzehnte Sitzung des Gründungsfakultätsrates am 04.05.2020 um 14 Uhr wird wieder als Videokonferenz stattfinden, diesmal auch hochschulöffentlich. Alle Mitglieder der Fakultät können über eine kurze Meldung an dekanat(at)fgw-brandenburg.de die Einwahldaten zur Sitzung bekommen. Weitere Informationen zum Fakultätsrat der FGW finden Sie auf unseren Internetseiten.

Präsenznotbetrieb der Brandenburger Unis – Dekanat weiterhin erreichbar
Dienstag, 24.03.2020

Seit heute befinden sich die Brandenburger Hochschulen im sogenannten Präsenznotbetrieb. Damit werden die Aktivitäten vor Ort stark eingeschränkt, um die Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 einzudämmen.

Das Dekanat arbeitet in diesen Tagen im Home Office, ist aber per E-Mail und Telefon unter den bekannten Kontaktdaten weiterhin für Sie erreichbar. Für größere Besprechungen können auch Telefonkonferenzen organisiert werden.

Das Team der Fakultät für Gesundheitswissenschaften wünscht allen Mitgliedern, Partnern und KollegInnen weiterhin Gesundheit und dankt allen für die Zusammenarbeit in dieser Ausnahmesituation.

Promotionsordnung findet Zustimmung bei den drei Trägern
Donnerstag, 19.03.2020

Am 18.03.2020 hat der Senat der Universität Potsdam die Promotionsordnung der FGW zustimmend zur Kenntnis genommen – ein entscheidender Schritt für baldige Promotionen an der Fakultät.
Damit liegt jetzt eine Zustimmung aller drei Träger der FGW vor, und die Ordnung kann dem Ministerium für Wissenschaft Brandenburg zur Stellungnahme vorgelegt werden. Mit der Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungsblättern der drei Träger tritt die Promotionsordnung dann schließlich in Kraft.

Sobald die ersten Promotionsverfahren an der FGW offiziell beginnen können, werden wir Sie hier umgehend benachrichtigen.

Interessierte können sich in der Zwischenzeit schon jetzt online zum Thema Promotionen an der FGW informieren. Auch die lokalen Kontaktpersonen helfen gerne weiter, um Ihre Dissertationsideen zu besprechen.

Die Fakultät begrüßt ihren ersten Professor
Mittwoch, 18.03.2020

Mit Beschluss der Leitung der Universität Potsdam wurde Herr Prof. Dr. Heinz Völler offiziell mit der Vertretung der Professur für Rehabilitationsmedizin in der FGW beauftragt. Wir freuen uns sehr, Herrn Prof. Völler somit zum 01.04.2020 als ersten Professor der Fakultät begrüßen zu können.

Das für den 06.05.2020 geplante Eröffnungssymposium muss aufgrund der Corona-Pandemie leider abgesagt werden.

Weitere Informationen zu den geplanten Professuren der FGW finden Sie auf unseren Internetseiten.

Wissenschaftlicher Zuwachs: Harding-Zentrum für Risikokompetenz verstärkt die FGW
Donnerstag, 20.02.2020

Seit dem 01.01.2020 ist das Harding-Zentrum für Risikokompetenz als Projekt Teil der Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Die MitarbeiterInnen des Zentrums erforschen, entwickeln und veröffentlichen Methoden und Instrumente, die der Allgemeinbevölkerung und ExpertInnen risikokompetente Entscheidungen im zunehmend digitalisierten Alltag ermöglichen. Die FGW konnte das Zentrum vom Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) übernehmen und sieht sowohl für die Forschung als auch perspektivisch für den Bereich der Lehre großes Potenzial. Das Team des Harding-Zentrums besteht derzeit aus sieben MitarbeiterInnen, unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. Gerd Gigerenzer und Frau Dr. Mirjam Jenny.

Weitere Informationen zum Harding-Zentrum und zu den Projekten der FGW finden Sie auf unseren Internetseiten.